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Etwas
geschichte... |
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Die Stadt ist an einem seit dem Neolithikum besiedelten
Ort gelegen. Sie wurde zum ersten Mal 778 unter dem Namen Rodasheim erwähnt.
Gegen 1262 wird Rosheim Stadt und erhält so
die Reichsfreiheit; davon zeugt der Siegel, der die städtischen
Beschlüsse beglaubigt. Sie erhält auch das Recht, eine steinerne
Stadtmauer zu errichten.
1303 wird sie zur Reichsstadt und bildet 1354 mit
neun anderen Städten ein Bündnis für gegenseitige Hilfe,
den „Zehnstädtebund“.
Die Renaissancezeit war für Rosheim eine hervorragende
Blütezeit dank des Weinbaus und eines strebsamen Bürgertums;
ein Hinweis dafür sind die zahlreichen Fachwerkhäuser und
der Sechseimerbrunnen, der stolz auf dem Rathausplatz steht.
Nach den schrecklichen Heimsuchungen des dreißigjährigen
Krieges findet Rosheim im 18. Jh. einen relativen Wohlstand zurück;
davon zeugen das Rathaus und die Stefanskirche.